Setup

Weil Hermann sich immer für die technische Seite interessiert und auch gern zurückgibt, nachdem er Stunden damit verbracht, die Setups anderer Podcasts zu studieren, hier unser Setup:

Als externes Soundinterface wird ein Zoom H6 über USB an ein altes MacBook angeschlossen auf dem Reaper mit der Ultraschall-Oberfläche läuft. Das funktioniert sehr gut, bisher hatte ich noch nicht einmal irgendein Problem, das nicht durch mich selbst verursacht worden ist. Das H6 wird per USB mit Strom versorgt – kann aber auch über Batterien betrieben werden. Die Akkus, die ich eingelegt habe, haben bisher immer mindestens 4 Stunden gehalten. Wie lange sie eigentlich halten sollten, weiß ich allerdings nicht.

Als Mikrophone dienen zwei unbequeme t.bone HC 95, die wir zusammen mit wechselnden Kopfhörern tragen. Die Mikrophone liefern eine gute Qualität und je länger ich sie aufbiege, desto weniger drücken sie. Sollte aber mal Geld für ein Headset da sein, werden sie ersetzt, bzw. Gästen angeboten.

Nach der Aufnahme landet eine flac-Datei bei Auphonic, und das Ergebnis wird dann per FTP in unseren Webspace geschoben, auf dem WordPress und der Podlove Publisher laufen. Ohne Auphonic würde es zwar auch gehen, aber die Qualität, die damit erreicht wird, lässt die paar Euros, ich dafür bezahle, verschwindend wenig aussehen.

Ein Backup gibt es bislang nicht. Wenn wir ein Mischpult zusammengespart haben,
dann können wir während der Aufnahme auch back-uppen (sagt man das so?).

Falls Ihr Fragen zum Setup habt, fragt bitte nach.
Der Sound ist nach Folge 1 definitiv noch optimierungsfähig, mittlerweile aber ganz gut.

Das Intro hat übrigens Jörg gebastelt. Die Streichinstrumente wollte ich haben.